Die Fregatte "Sachsen" verschießt einen Flugkörper vom Typ SM 2.
Die Fregatte "Sachsen" verschießt einen Flugkörper vom Typ SM 2.
Foto: Presse- und Informationszentrum Marine
Sonntag, den - Lesezeit: ca. 2 Min.

Marine trainiert Flugkörperschießen vor Norwegen

Vom morgigen Montag bis zum 29. April wird die deutsche Marine im Seegebiet vor Andenes (Norwegen) Flugkörperschießen trainieren.

4.000 km² Testfläche

Auf einer Testfläche von 4.000 Quadratkilometern wird die deutsche Marine vom 18. - 29.04. beim Andoya Test Center (ATC) im Seegebiet vor Andenes (Norwegen) ein Flugkörperschießen durchführen. Die Fläche bietet eine 100 km lange Flugbahnteststrecke und ist ausgestattet mit den neusten Mess-, Telemetrie- und Trackingsystemen. In einem besonderen Umfeld kann somit ein effektives Waffeneinsatztraining stattfinden, das so in Deutschland nicht möglich wäre.

An der Übung beteiligen werden sich die Fregatte "Sachsen" (F 124), die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" (F 123), die Korvette "Oldenburg" (K 130) und der Seefernaufklärer P3C-Orion. Des Weiteren sind auf der Fregatte "Sachsen" zwei Hubschrauber des Typs MK 88 Sea Lynx mit an Bord.

Langjährige Zusammenarbeit

Die deutschen und norwegigschen Marinen arbeiten bereits seit Jahren intensiv in verschiedenen Bereichen zusammen, so auch bei Übungsvorhaben am Andoya Test Center. 2011 haben die Verteidigungsminister beider Länder diese Zusammenarbeit mit einer "Declaration of intent" gefestigt.
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